Sauerstoffmehrschritttherapie nach Professor von Ardenne (SMT)
Diese Therapieform dient der Vorsorge, Begleitung u. Nachsorge im Krankheitsfall.
Hier wird über eine Atemmaske ionisierter Sauerstoff zugeführt, der den Sauerstoffgehalt im Gewebe dauerhaft erhöht. Mit einer erhöhten Sauerstoffanrei- cherung im Gewebe gelingen viele Regnerationen besser (nach OP, Krebsbehandlung, Herzinfarkt, Schlaganfall etc.).
In der Vorsorge bleiben viele natürliche Arbeitsvorgänge im menschlichen Körper länger erhalten, so daß Spätfolgen z. B. bei Diabetes mellitus verzögert werden oder gar nicht eintreten.
Angezeigt ist die SMT u. a. bei Durchblutungsstörungen, erektiler Dysfunktion, Stoffwechselerkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen, Atemwegserkrankungen, chron. Schmerzen, Migräne etc.. Zur SMT gehört eine komplette Anamnese und Untersuchung sowie eine Messung des momentanen Sauerstoffgehaltes im Gewebe. Erst dann wird entschieden, was an orthomolekularen Stoffen sowie naturheilkundlichen Medikamenten noch hinzu kommt und wieviel Sauerstoffanwendungen der Patient benötigt. In der Regel sind es 20 aufeinanderfolgende Sitzungen, d.h. an vier Tagen in der Woche wird ionisierter Sauerstoff für ca. 30 Minuten eingeatmet. Je nach Krankheitsbild und Wohlgefühl dürfen mehr stattfinden – es ist vom gesundheitlichen Aspekt her keine Grenze gesetzt.
Die priv. Krankenkassen beteiligen sich an den Kosten.
Termine nach Vereinbarung
Angezeigt ist die SMT u. a. bei Durchblutungsstörungen, erektiler Dysfunktion, Stoffwechselerkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen, Atemwegserkrankungen, chron. Schmerzen, Migräne etc.. Zur SMT gehört eine komplette Anamnese und Untersuchung sowie eine Messung des momentanen Sauerstoffgehaltes im Gewebe. Erst dann wird entschieden, was an orthomolekularen Stoffen sowie naturheilkundlichen Medikamenten noch hinzu kommt und wieviel Sauerstoffanwendungen der Patient benötigt. In der Regel sind es 20 aufeinanderfolgende Sitzungen, d.h. an vier Tagen in der Woche wird ionisierter Sauerstoff für ca. 30 Minuten eingeatmet. Je nach Krankheitsbild und Wohlgefühl dürfen mehr stattfinden – es ist vom gesundheitlichen Aspekt her keine Grenze gesetzt.
Die priv. Krankenkassen beteiligen sich an den Kosten.